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Keineswegs vorteilhafter geworden ist das Bild an der südlichen Ecke von Altestadt und Schloßufer.Das schmale Café „Zur Stadt Rom“ und das danebenstehende schöne Douven-Haus wurden im Krieg beschädigt und die Reste mussten der Verbreiterung der Rheinuferstraße weichen.

Blick aus der Alleestraße (heute Heinrich-Heine-Allee) auf das im Jahr 1924 gebaute Wilhelm-Marx-Haus, eines der ersten Hochhäuser in Düsseldorf und eines der frühesten in Deutschland. Es steht seit dem 3. Dezember 1984 unter Denkmalschutz. Auf der linken Seite das Warenhaus Tietz (heutiger Kaufhof), Rechts das Carsch-Haus (Neubau unter Wiederverwendung der historischen Fassade 1979–1984) Dabei wurde das Carsch-Haus anlässlich des U-Bahn-Baus in Düsseldorf um 23 Meter nach hinten versetzt.

Blick von der Goldenen Brücke über die Landskrone zur Hofgartenstraße.

Die sogenannte Essmann’sche Geschäftshäuser in Düsseldorf, Königsallee (rechts) / Graf-Adolf-Straße 9/11/13 / Hüttenstraße (links); 1894–1895 erbaut nach Entwurf der prominenten Berliner Architekten Heinrich Kayser und Karl von Großheim durch ihr Düsseldorfer Zweigbüro unter Leitung von Max Wöhler; beide Eckhäuser sind zerstört, Die Häuser mit den heutigen Hausnummern Graf-Adolf-Straße 11 und 15 stehen unter Denkmalschutz.

Bis zum Ersten Weltkrieg war das Café-Restaurant auf dem Ananasberg ein äußerst beliebtes und schickes Ausflugslokal. Der Bau wurde im August 1942 bei einem Bombenangriff zerstört. Benannt nach der Vorliebe des Prinzen Friedrich von Preußen für Ananasbowle. Auf dem Hügel stand einst ein Gebäude mit einer großen Ananas auf dem Dach.

Zu Hunderten bestaunten früher sie Schaulustigen das Glockenspiel von „Tigges am Brückchen“, einem gutbürgerlichem Lokal auf der Westlichen Seite der Kö.